17. August 2016

Festivalgoldstück Nr. 4: Commander Love

Morgen geht's zum dritten Mal auf's Plötzlich am Meer und in all der Vorfreude fiel mir eine völlig vernachlässigte Blogkategorie ein: Die Festivalgoldstücke!



Wirklich voran ging die Kategorie mit nur drei musikalischen Goldstückchen - Electronic Swing Orchestra, Bebetta und Phia - noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Als Belohnung für besonders langes Verweilen auf der Tanzfläche, für besondere Lässigkeit oder weil wir nach fünf Jahren (!) "Jaja, der spielt da, aber wir gehen nicht hin" dann doch mal zu einem seiner Sets tanzen gingen, hat Commander Love uns im vergangenen Jahr beim Plötzlich am Meer ganz schön umgehauen. Während die gesamte Bande zum Hauptact des Abends lief, blieben wir zu dritt auf dem kleineren Floor, einfach weil's schön war und um mal zu schauen, was der Herr Commander denn so spielt. Und dann gab's Tanzbares vom Feinsten.




Viel Spaß mit dem Set - ich werd dann mal sämtliche Klamotten imprägnieren und mich auf ein Schietwetterfestival mit schönster Musik freuen. 

9. August 2016

Valencia, du Schöne!

Nein, nein, das hier wird kein Reiserückblick, sondern nur ein kleines In-Erinnerungen-Schwelgen und Hoffen, dass ein bisschen Begeisterung über die Bildschirme zu euch hinüberschwappt.

Wer auf diesem Blog einen langen Atem hat, erinnert sich: Schon Weihnachten und Silvester 2014 / 2015 wurden in Valencia gefeiert. Es war wohl eine Mischung aus Einfallslosigkeit, dringendem Bedürfnis nach Entspannung und der simplen Tatsache, dass die Stadt halt echt. so. so. so. schön. ist. (!!!), die dafür sorgte, dass der Liebste und ich am zweiten Weihnachtsfeiertag die Rucksäcke packten, uns am Flughafen trafen und ein paar Stunden später in einer über airbnb erstöberten Studentenbutze im von Reiseführern als "hip" bezeichneten Viertel Ruzafa wiederfanden.

Zehn Tage waren wir in Valencia unterwegs und haben ...nun, eigentlich echt nicht viel gemacht. Dass wir ein Jahr zuvor schon sämtliche Sehenswürdigkeiten angesehen hatten, ermöglichte uns, uns jeden Tag aufs Neue einfach treiben zu lassen und statt Kathedrale, Markt und Seidenbörse (an denen natürlich trotzdem kein Vorbeikommen war), kleine Gassen zu durchstreifen ...


 

...uns auch mal ein paar Tage außerhalb der Innenstadt und "unseres" Viertels zu bewegen, uns in Hafennähe so richtig schön zu verlaufen und das ohnehin eher ruhige Benimaclet zur späten Nachmittagszeit fast menschenleer zu erleben.


Zwischendurch gab's zwei Tage am Strand, der trotz Wind und Weihnachten Platz, Zeit und Ruhe für ausgiebige Mittagsschläfchen bot. Wie praktisch, dass sich direkt an der Promenade ein Paella-Restaurant ans andere reiht. Pro-Tipp: Ein Lokal etwas abseits der riesigen Tourimeile wählen, 'nen Zehner mehr als üblich im Portemonnaie haben und den Weißwein nicht vergessen. Pro-Tipp, der so pro ist, dass wir's in zwei Jahren nicht geschafft haben: Kuchenhunger und viel Zeit mitbringen - und vor allem etwas Geduld, um auf einen Tisch zu warten - und ins La Más Bonita gehen.

Ich bin heute noch stolz auf meine Überredungskünste, am letzten Tag vor der Abreise dann doch nochmal in den Botanischen Garten zu gehen. Blühendes sucht man dort im Winter nach wie vor fast vergeblich, dafür gibt's riesige Kakteen und vor allem: Katzen. So, so viele Katzen.



Und weil ich mit diesem Post keine einzige der "klassischen Sehenswürdigkeiten" vorweggenommen, keine Speisekarte abgearbeitet und den Hinweis für schmale Geldbeutel - bucht euch in einer Studi-WG ein Zimmer - fallen gelassen habe, bleibt nur noch zu sagen: Fahrt hin und entdeckt die Stadt am besten einfach selber.

4. August 2016

Pause. Und dann weitermachen.


Dass es so lange wird, hätte ich auch nicht gedacht: Am 1. Juni erschien im vergangenen Jahr der vorerst letzte Post auf diesem Blog, etwa drei Wochen später entschloss ich mich, eine Pause einzulegen. Pause, das war dann von einem Tag auf den anderen: Keine Texte mehr, keine Basteleien, keine Fotografie, keine Rezepte. Und das ging so über ein Jahr.

Der Grund für die Pause liegt verzwickterweise darin, dass ich über ihn gar nicht so richtig erzählen möchte. Während ich mich im März 2015 noch über rückständige, menschenverachtende Äußerungen und Ideologien ausgekotzt und großspurig Beschlüsse gefasst habe, folgte ein paar Monate später der Beschluss, die ganze Nazi-Scheiße hier nicht zum Hauptthema werden zu lassen. Realität war die Nazi-Scheiße aber immer noch, ob nun im Internet oder auf der Straße, Montagabend in Leipzig oder Freitagnacht in Freital. Bei alldem bunte Streusel zu fotografieren, Bastelanleitungen zu schreiben oder überhaupt in die Welt herausposaunen, wie's mir so geht, kam mir unendlich unwichtig und albern vor. Also hab ich's gelassen. Und im selben Atemzug nicht mehr die Fotos anderer angeschaut, keine Bastelanleitungen mehr gelesen und mich nicht mehr dafür interessiert, was meine bis dahin Lieblingsblogger*innen so in die Welt herausposaunen.


Dass das so auch nicht geht, hat sich nach und nach immer deutlicher gezeigt - aber gar nicht schlimm, sondern mit einer riesigen Laune, neue Sachen auszuprobieren, schöne Dinge anzusehen, schöne Dinge zu machen, schöne Dinge zu teilen und sie nicht als "unwichtig" aus meinem Leben auszuschließen. Und auch mal zehn Minuten lang den perfekten Instagram-Filter auszuwählen. Und darum wird's hier weiter gehen. Bestimmt schleppend, bestimmt holperig, aber mit Spaß dabei. Und liebe Lieblingsblogger*innen da draußen: Euch folge ich schon längst wieder. 

1. Juni 2015

Blogger denken nach: Nachhaltig reisen - Nur wie und wohin?

Seht ihr das da draußen? Das viele Grün und die vielen Sonnenstrahlen dazwischen? Es ist nicht mehr zu leugnen: Die Sommerzeit steht praktisch vor der Tür, wenn sie nicht schon längst da ist. Und mit ihr die Urlaubszeit – und Zeit, sich bei #BloggerDenkenNach mal ein paar Gedanken über das Reisen zu machen.



Reisen ist schön. Erinnerungen, Erzählungen von Freunden und eine riesige Vielfalt von Reiseblogs machen es schwierig, nicht regelmäßig in Fernweh zu versinken und sich schließlich selber auf die Socken zu machen.

Ob nun aber Ecuador oder Erzgebirge, eines bringt das Reisen eigentlich immer mit sich: Umweltverschmutzung und häufig auch Ausbeutung.

Fahrradfahren und bei Pannen, Müdigkeit und fiesen Strecken Zug - eine der umweltfreundlicheren Arten zu reisen.
Bild: bikelovin






Da wäre zunächst der Ortswechsel, der im engeren Sinne nur unmotorisiert etwas mit Umweltfreundlichkeit am Hut hat – im weiteren Sinne könnte man wohl auch öffentlichen Verkehr als umweltfreundliches Reisen ansehen. So oder so: Vor allem durch Fernreisen wächst unser ökologischer Fußabdruck enorm.

Und die Ausbeutung? Ist selbstverständlich kein Muss, aber außerordentlich gute Arbeitsbedingungen sind weder Aushängeschild der Tourismusindustrie, noch der Gastronomie.

Unser Verhalten auf Reisen bestimmt ebenso, wie sehr unser Urlaub Umwelt, Tiere und Menschen positiv oder negativ beeinflusst. Retten wir nebenher Seevögel oder lassen wir uns den Cocktail an den Pool bringen? Gehen wir auf Motorrad- oder Paddeltour?

Paddelboot, Speedboat, Longtailboat? Ein ganzer Strand voller Transportmöglichkeiten - Railey Beach, Thailand





Jetzt seid ihr gefragt: Spielen Nachhaltigkeit, Fairness und Umweltschutz für euch eine große Rolle, wenn ihr Urlaub macht – oder eher nicht? Habt ihr besondere Tricks und Kniffe, wie ihr euch im Urlaub verhaltet, damit eure Anwesenheit als Tourist keinen negativen Fußabdruck hinterlässt? Wie verhaltet ihr euch den Menschen – und besonders denen, von denen ihr im Urlaub Dienstleistungen entgegen nehmt – gegenüber?

Macht euch Gedanken und fasst sie auf eurem Blog zusammen. Angenommen werden alle neuen Texte und Fotosammlungen, die sich in irgendeiner Form mit Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und Fairness auf Reisen beschäftigen. Im Anschluss an diesen Text ist die dabei entstehende Linksammlung zu finden, ganz unten gibt’s das Linktool, in das ihr eure eigenen Blogposts eintragen könnt.

Einen Text möchte ich euch vorab schon ans Herz legen.
begründet sehr gut, welche Fehler man in Reiseberichten (unabsichtlich) begehen kann und gibt Hinweise, wie man sie vermeiden kann.

Eine Übersicht aller #BloggerDenkenNach-Themen findet ihr hier.


27. Mai 2015

Brat das Zeug an! Ein Tofu-Rezept. #BloggerDenkenNach

Zugegeben: Bis vor einigen Jahren gehörte ich auch zu "denen" von wegen "Ohne Fleisch? Was soll ich denn stattdessen essen?", die dann aus lauter Einfallslosigkeit doch zum Fleisch griffen. Ersatzprodukte hatte ich zwar mal probiert, aber der leckere Tofu auf den gebratenen Glasnudeln damals an diesem einen Marktstand in Wellington und der großartige Seitanburger mit den Balsamico-Zwiebeln im Leipziger Deli waren für mich immer unerreichbare mysteriöse Zaubermahlzeiten, die nicht in die Realität meiner eigenen Küche passten.

Tja, bis ich dann einfach mal ein bisschen rumprobiert habe - und schließlich gelernt, wie man ein paar Lebensmittel auch zuhause so problemlos wie megalecker zubereiten kann.

"Tofu? Jaa, hab ich mal versucht, wurde aber total blöd und labberig" - ich habe keine Ahnung, wie oft ich diesen Satz in der Realität gehört und online gelesen habe. Und meine Antwort ist immer wieder die selbe:

Brat das Zeug an, aber so richtig!


Ich esse am liebsten Räuchertofu. Ein zarter, heller Tofu in der Suppe ist zwar auch nicht zu verachten, aber besonders in Gerichten, in denen Tofu tatsächlich statt Fleisch und nicht nur als nette Beilage verwendet wird, ist Räuchertofu durch seine feste Konsistenz und den, nun ja, räucherigen Geschmack ideal.

Für das schnellste - und knusprigste - Ergebnis wird der Tofu in dünne Streifen geschnitten. Je feiner, desto schneller müsst ihr beim Braten sein und desto knuspriger wird er.

Während der Tofu geschnitten wird, kann schon Öl in der Pfanne erhitzt werden. Im Hause Pony gibt's standardmäßig Oliven-, für asiatische Gerichte Sesamöl. Wenn es heiß ist, werden die Tofustreifen vorsichtig einzeln in die Pfanne gelegt.

Nächster Schritt: Über intensive Brutzelgeräusche freuen!


Wenn die ganz dünnen Streifen anfangen, knusprig zu werden oder du den Eindruck hast, dass es an der Zeit ist, können alle Stücken vorsichtig gewendet werden.

Nächster Schritt: Über Megalecker-Optik freuen!


Der Tofu, der für die Fotos hier gebrutzelt wurde, wurde tatsächlich nur einmal gewendet. Normalerweise drehe ich die Streifen dreimal um, so hat's aber auch wunderbar geklappt - alles eine Frage der Action, die du beim Braten haben möchtest.

Ganz kurz bevor der Tofu komplett fertig ist, kommen noch Gewürze und Saucen deiner Wahl hinzu. Bei mir gibt's meistens Sojasauce, Austernsauce und Fischsauce. Honig ist auch noch ein unglaublich toller Tipp, aber da musst du extra schnell sein, damit der Tofu nicht im letzten Moment noch anbrennt.


Tja. Und jetzt hast du praktisch Tofu-Bacon. Facon sozusagen, und er schmeckt zu so ziemlich allem gut. Dem Tofu in diesem Post wurden noch Champignons, Avocado und schwarzer Sesam hinzugefügt. Beim gemeinsamen Anbraten muss man allerdings etwas wählerisch sein, denn zusammen mit Gemüse verliert der gute Facon schnell seine Knusprigkeit. Wenn du dir unsicher bist, brate den Tofu lieber separat an und schmeiß am Ende alles zusammen.

Was hier so lecker auf dem Teller liegt, wurde am Ende übrigens noch zusammen mit Feldsalat und Chilisauce in Wraps gerollt - SO. UNGLAUBLICH. LECKER.


Man sieht es von Anfang an und an dem schönen Glänzen des Essens wohl noch mehr: Das ist alles ganz schön fettig. Und salzig. Und insgesamt nur so lala gesund.

Aber, und das gilt meiner Meinung nach für alles, was Fleischersatz ist: Das ist auch völlig in Ordnung. Der Tofu ersetzt ja keine Möhre, sondern in diesem Falle Schinken, in anderen mal Hähnchengeschnetzeltes oder Schweineschnitzel. Und auch wenn Tofu in einer Mahlzeit gar nicht als Fleischersatz gemeint ist, ist er immer noch eins: Eine Beilage, nichts, woran man sich vollkommen satt isst.

Die Streifenform und der Baconverschnitt sind selbstverständlich gar kein Muss. Du kannst dickere Streifen schneiden, Würfel, Quader, was immer dir einfällt. Und es gibt noch zig andere Arten, Tofu zuzubereiten - das "Brat an brat an brat an!" ist aber eben die einfachste und verlässlichste Lösung, megaleckeren Tofu zu kreieren.

Das Rezept ist Teil von Blogger Denken Nach: Von Aal bis Zebra - Wen esse ich, wen nicht? und zum Tofufuttern empfehle ich in jedem Falle, die dort verlinkten Beiträge zum Thema durchzulesen!

Eine Übersicht über alle Monatsthemen gibt's hier. Jeden Monat wird ein neues Thema ausgewählt, an dem sich jeder beteiligen kann. ♥

Maren

25. Mai 2015

Einen Tag lang Leute gucken [WGT 2015]

Seit 24 Jahren findet über Pfingsten das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig statt. Jedes Jahr ist es wieder großartig, zu sehen, wie die ganze Stadt völlig abdreht - Straßenbahnen voller Reifrockladys, Patchouli-Wolken in den Parks und überall gespannte, begeisterte Leute. Bis hin zur Leipziger Omi, die sich am Bahnhof über das alles andere als bunte Treiben freut.

Und jedes Jahr wieder ein entspannter Tag im Park mit lieben Leuten, Picknickdecke, Weißwein und dieses Jahr auch mit Kamera. Eine Freundin war nur hundert Meter weiter unterwegs und hat völlig andere Leute fotografiert als ich - naja, und saß dabei anscheinend auch nicht weinbedüselt auf der Erde rum. Ihre Fotos gibt's hier.









14. Mai 2015

TBT: Chiang Mai (Lomo-Fotos! Yeah!)

Die Vorbereitungen für THE MARKET am Sonntag laufen gerade auf Hochtouren. Auch wenn mein Marktstand relativ klein ist und ich schon seit Monaten von dem Event weiß, ist alles wie immer: In den letzten paar Tagen davor bin ich völlig am Rotieren, stanze und beschrifte Preiskärtchen, fertige an einem Tag nochmal eben zwanzig Ketten, muss nochmal zu Ikea und überlege hin und her, wie der Stand denn nun aufgebaut sein soll.

Ich hoffe, ihr verzeiht es mir daher, dass es heute nicht viel Text-Inhalt gibt. Auf die letzten Monate zurück geblickt, habe ich euch dafür schon ewig keine analogen Fotos mehr gezeigt - also her damit!

Übrigens: Bei Heldenwetter ist vor Kurzem ein interessanter Blogpost über analoge Fotografie erschienen, in dem ich als "Experte" auch zu Wort kommen durfte.

Und hier? Hier geht's jetzt auf eine kleine Reise in meine ultimative Lieblingsstadt: Chiang Mai. Die Fotos wurden mit der La Sardina DIY und einem stinknormalen Film (ISO 200) aus der Drogerie geschossen. Um dann im Scanner des Todes zu landen.

Man muss sich nicht mal großartig Mühe geben - in Chiang Mai findet man jeden Abend einen "night market" - so richtig nachts finden sie zwar alle nicht statt, aber perfekt zur Abendessenszeit. Neben großartigem Essen sind spannende Eindrücke und Bilder zu erhaschen.

 Schöner Tempel, schöner Moment - und eine total kitschige Doppelbelichtung.



In Chiang Mai gibt es neben einer Vielzahl intakter Tempel enorm viele Tempelruinen. Seit ich 2010 das erste Mal in Chiang Mai war folgten noch drei weitere Male und auch den Liebsten hat's schon zum zweiten Mal dorthin verschlagen - kein Grund, nicht noch einmal alle Ruinen und Tempel der Altstadt zu besichtigen. Wer regelmäßig in den Genuss kommt, meine Urlaubsfotos anzusehen, kennt's mittlerweile vermutlich schon in- und auswendig. Mit der analogen Kamera im Gepäck war's dann aber auch zum vierten Mal toll, alles anzusehen und vor allem zu fotografieren.





 


Zum Abschied gab es Abendsonne am Bahnhof - dann ging's per Nachtzug weiter nach Ayutthaya. Auf der Fahrt schmiedeten wir wildeste Pläne, wie man denn am besten nach Chiang Mai auswandern könnte. So richtig kamen wir nicht auf eine Lösung, aber klar ist, dass wir nochmal hinfahren werden. Und dann nochmal. Und dann sicher nochmal. Ich könnte nicht mal sagen, was an Chiang Mai nun speziell schön ist - vermutlich einfach nur das wohlige Gefühl, durch die Straßen der Altstadt zu schlendern, einfach nur dort zu sein und an allen Plätzen unheimlich viele spannende und freundliche Eindrücke sammeln zu können.

- Maren